Wanderweg G1

Der Wanderweg G 1 beginnt am Heimatmuseum. Dort ist für ausreichend Parkplatz gesorgt. In unmittelbarer Nähe sind auch Geschäfte, in denen Sie noch fehlenden Wanderbedarf und Wegzehrung erwerben können.

Der Weg führt in Richtung Edderapotheke und biegt vor der Volkbank nach links ab. Sie gehen den Berg hinauf und überqueren die Hauptstrasse(Ampel) und passieren einen Getränkemarkt. Nach ca. 500 m biegen Sie rechts ab in die Heiligenbergallee, auf deren rechten Strassenseite sehr schöne alte Kastanienbäume stehen. Den Berg hinauf sehen Sie die erste Schutzhütte des Heiligenbergvereins. Sie wandern noch ein wenig die Strasse weiter und biegen dann links in den Wald ein. Rechts und links des Pfades sehen Sie Kunstwerke stehen, die zum "ARS NATURA 2001" gehören. Bald darauf werden Sie das Heiligenberghotel erreicht haben. Hier kehren Wanderer gerne ein. Wer möchte, kann den Aussichtsturm der Burgruine Heiligenberg von hier aus in nur rund 500 m erreichen. Die Aussicht vom Turm der Ruine entschädigt für den steilen Aufstieg. Folgen Sie der Markierung G 1. Nun geht es bergab mit herrlicher Aussicht. Sie kreuzen die Fahrstrasse nach Heßlar und kommen auf Ihren weiteren Weg an der Ruine des Klosters Karthause mit dem Bienenkundemuseum vorbei. Kurz darauf erreichen Sie die Domäne Mittelhof, in der heute ein Saatzuchtbetrieb untergebracht ist. Nach ca. 400 m Strasse biegen Sie rechts ab in Richtung Wald. Wenn Sie diesen Pfad im Spätfrühling oder im Frühsommer laufen, können Sie hier sogar einer Nachtigall lauschen. Am Waldrand sollten Sie einmal zurückschauen. Von hier aus grüssen Heiligenberg, Felsburg und Altenburg. Im Ort Altenbrunslar unterqueren Sie zunächst die Main-Weser-Bahn um dann die Eder in Richtung Neuenbrunslar zu überqueren. Wer hier eine Rast einlegen möchte findet in der Wolferhäuserstrasse das Gasthaus Stock in etwa 400 m auf der rechten Seite. Der Weg führt weiter in Richtung Böddiger und zweigt nach ca.200 m links ab.

Am Therapiezentrum "Böddiger Berg" vorbei gelangen wir in die Ederauen der Stadt Felsberg. Dem Flusse folgend sehen wir viele Angelteiche und ein Damwildgehege. Unter der Ederbrücke hindurch wird das Rathaus der Stadt Felsberg erreicht. Über die Treppe des Rathauses kommen wir wieder auf die Ederbrücke. Es ist nun nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt der Wanderung. Wer jetzt Hunger und Durst verspürt folgt dem Fussgängerweg über die Brücke und sieht auf der gegenüberliegen Stassenseite das Restaurant "Gensunger Stuben". Wer direkt zu seinem Auto zurückkehren will setzt seinen Weg in Richtung Bahnhof fort. Das Gasthaus zum Bahnhof (das natürlich auch etwas gegen Ihren Hunger und Durst bereithält) wird zwischen Bahn und Haus passiert und man unterquert die Bahn. Am "Cafe´ Eiffert " (eine weitere Rastmöglichkeit) vorbei biegen Sie an der nächsten Strasse links ab und sehen an der nächten Einmündung rechts, das Sie Ihre Wanderung vollendet haben.