Entbuschungen Frühsommer 2018

Bekanntlich hat die EU ihre Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, bestimmte Teile ihres Landes "Zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen" unter Schutz zu stellen.

So wurde auch der Heiligenberg 2008 ein solches FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitat).

Interessant sind hier die Felsen, auf denen der Turm steht (Silikatfelsen mit Felsspaltenvegetation), die regelmäßig entbuscht werden sollen. Diese Arbeit hat der Heiligenbergverein übernommen und regelmäßig durchgeführt.

5 Männer und eine Frau des Arbeitskreises (und ein Fotograf) beteiligten sich jetzt an einem ersten Termin für 2018.

Die Arbeit wird im Herbst fortgesetzt.

Walter Clobes, Vorsitzender des Arbeitskreises

Links in der Liste bei "Rundbriefe" gibt es den neuen Nr. 57 vom Mai 2018

Mit dem Defi Leben retten auf dem Heiligenberg

Mehrere tausend Menschen kommen jedes Jahr auf den Heiligenberg, „Hessenlandes Krone”, an Wochenenden sind es bis zu 500. Im Notfall kann künftig schnellstmöglich Leben gerettet werden. Im Burghotel Heiligenberg ist jetzt ein Defibrillator stationiert. Unser Bild entstand bei der Übergabe: von links Fritz Strack, Ehrenvorsitzender des Heiligenbergvereins und Initiator der Hilfsaktion, Vorsitzende Hannelore Mark, Michael Stahl, Geschäftsführer des Hotels, Sponsor Wolfgang Braunroth und 2. Vorsitzender Dietmar Preiß. „Die Besucher werden immer älter und die Gefahr eines medizinischen Notfalls immer größer”, sagte Fritz Strack. Jeweils 500 Euro zahlten die Melsunger Herbert J. Gießler-Stiftung und die Familie Stahl, 300 Euro Wolfgang Braunroth und 99 Euro der Schwalm-Eder-Kreis als Eigentümer des Heiligenberges. (m.s.) Foto: Schaake

Blick auf Burg wieder frei (April '18)

Glücklich über den freien Blick auf den Heiligenberg: Dr. Wolfgang Thauer, links, in seinem Garten an der Stettiner Straße, mit Fritz Strack, dem Ehrenvorsitzenden des Heiligenbergvereins. Diese Stelle ist Thauers Lieblingsplatz im Garten. Fotos: Schaake

Wieder freier Blick auf die Burg - 

Abholzarbeiten in Abstimmung mit Naturschutz am Heiligenberg

Das Thema: Die am höchsten gelegene Burg der Dreiburgenstadt Felsberg, der Heiligenberg, ist vom Edertal her wieder gut sichtbar. In Abstimmung mit dem Naturschutz wurden auf Initiative des Heiligenbergvereins Gensungen Wildwuchs beseitigt und Sichtschneisen geschlagen.

Von Manfred Schaake

Gensungen. Nun ist der Blick endlich wieder frei. Von Gensungen und Felsberg aus ist die knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Burg Heiligenberg wieder gut sichtbar. Damit ist der Wunsch vieler Bürger in Erfüllung gegangen. Und auch für Dr. Wolfgang Thauer aus Gensungen ist die Drei-Burgen-Welt wieder in Ordnung: „Ich bin froh und glücklich, dass ich den Heiligenberg von meinem Haus aus wieder sehen kann. Der freie Blick ist so schön, wie schon zu meiner Kinderzeit.” Nicht nur Dr. Thauer freut sich über den neuen Blickwinkel.

Hohe Bäume und Gestrüpp versperrten den Blick auf Burgturm und Umfassungsmauern. Hessenlandes Krone, wie der Heiligenberg auch genannt wird, war zugewachsen wie ein Dornröschenschloss. „Es gab laufend Beschwerden”, sagt der Ehrenvorsitzende des Heiligenbergvereins, Fritz Strack. Und zu denen, die in den Chor der Kritiker mit einstimmten, gehörte auch der ehemalige Tierarzt Dr. Thauer (90): „Ich werde aus der Dreiburgenstadt und dem Heiligenbergverein austreten, weil ich nichts mehr sehe”, sagte er im Vorjahr zu Strack. Dankbar erinnerte Thauer daran, dass Mitglieder des Heiligenbergvereins mehr als 11 000 Arbeitsstunden in die Sanierung des Gemäuers steckten und dafür den Hessischen Denkmalschutzpreis bekamen. Thauer: „Was nützt diese hervorragende Leistung, wenn man unsere Burg nicht sieht?”

Eigentümer des Heiligenberges ist der Schwalm-Eder-Kreis. Ehrenvorsitzender Strack und Arbeitskreisvorsitzender Walter Clobes verhandelten erfolgreich mit der Naturschutzbehörde des Kreises. Die Vegetation auf den Felsen ist durch das Flora-Fauna-Habitat-Programm geschützt. Forstassessor Manfred Grebe, der auch für den Markwald Beuerholz arbeitet, fällte Bäume und Büsche.

Vom Heiligenberg aus gibt es jetzt auch Sichtschneisen in Richtung Domäne Mittelhof und ehemaliges Kloster Kartause. Die werden bei Burgführungen immer erwähnt, waren aber vom Turm aus nicht mehr zu sehen. Ein Problem aber gibt es noch: Von Heßlar aus sieht man den Heiligenberg nicht. Ob die Bäume links der Auffahrt zum Heiligenberg gefällt werden können, ist laut Strack derzeit noch offen.

Der Ehrenvorsitzende aber ist froh, die bisherigen Verbesserungen erreicht zu haben. Die erste der inzwischen zahlreichen posítiven Stimmen kam von Gabi Leo.

1180 bis 1186 hatte unter dem Mainzer Bischof Konrad von Wittelsbach der Bau der Burg Heiligenberg begonnen. 1935 wurde mit dem Wiederaufbau des im Mittelalter verfallenen Turms und der Umfassungsmauern begonnen. Die Kuppe war ein zugewachsener Hügel, erinnert sich Wolfgang Thauer. Er war schon als Achtjähriger mit dabei, als die Gensunger in einer Menschenkette die Steine für den Wiederaufbau nach oben schafften. Und so ist auch ihm der Heiligenberg von Kind an ans Herz gewachsen.

Felsberger Nachrichten

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Baum umgefallen (März'18)

(Walte Clobes. Vors. d. Arbeitskreises)

Lange nach dem Sturm Friederike ist jetzt doch noch ein Baum am Heiligenberg umgefallen, vielleicht durch den Sturm entwurzeltund beschädigt. Am oberen Eingang des Kunstpfades stand eine doppelte Buche, von der die obere bereits abgebrochen war.
Die hintere ist jetzt umgekippt und hat einen tiefen Krater hinterlassen. Erfreulicherweise ist der Rundweg nicht beschädigt.

Jahrenshauptversammlung 2018

Vereinsvorsitzende Hannelore Mark (fünfte von rechts) mit geladenen Gästen und geehrten Mitgliedern

Von der JHV 2018: Jahresüberblick und Bilanz

„Denn uns ist klar: das Gute stammt, fast ausnahmslos vom Ehrenamt“, mit diesen Worten eröffnete Hannelore Mark, Vorsteherin des Heiligenbergvereins Gensungen, die diesjährige Jahreshauptversammlung und zog in Form eines Jahresrückblickes Bilanz. Zusätzlich zu regelmäßigen Aktivitäten wie beispielsweise der Vorbereitung und Durchführung des Volkswandertages, dem Auf- und Abbau des Weihnachtsbaumes auf dem Heiligenberg und dem Tag der Landschaftspflege bot der Verein auch in diesem Jahr wieder regelmäßige Führungen an, die sich neben dem Heiligenberg auch auf den Mittelhof ausweiteten und beteiligte sich beim Getränkeverkauf des Picknickkonzertes der Dorfmusikanten. Das musikalisch untermalte Picknick soll in diesem Jahr direkt im Anschluss an den Volkswandertag am 12.August 2018, ab 14:30 Uhr stattfinden, um Sitzmöglichkeiten und Zelte nutzen zu können.

Neben den Jahresberichten der vereinsinternen Gruppen sprachen auch die geladenen Gäste Falk Hochwald von den Gensunger Dorfmusikanten, Heidi Folwerk, Ortsvorsteherin und Bürgermeister Volker Steinmetz den Vereinsmitgliedern Grußworte und Worte des Dankes für die geleistete Arbeit aus. „Gerade in Zeiten vieler Veränderungen kann Heimat ein Anker sein“, sagt Bürgermeister Steinmetz traditionell im Hessenkittel gekleidet, der in seiner Ansprache betont, was der Begriff „Heimat“ alles beinhaltet, nicht nur Landschaft und Kultur, sondern auch Gemeinschaft der Menschen untereinander und die Wichtigkeit, die dieser Begriff immer mehr gewinnt.

Geehrt wurden aufgrund ihrer langjährigen Mitgliedschaft:

50-jährige Treue:

Dorle und Joachim Scherp

40-jährige Treue/ Treueurkunde:

Liselotte Freudenstein, Helmut Groß, Peter und Karin Kaul, Christa Korell, Hans-Gerhard Norwig, Edith Olzenka, Ernst Scheil, Dr. Axel Kelm, Helmut Kuhnert

25-jährige Treue/ goldene Nadel:

Angelika Braun, Falk Hochwald, Stefan Horstmann, Heinrich Kern

15-jährige Treue/ silberne Nadel:

Winfried Becker, Iris Becker, Martha Braun, Fritz Franke, Waltraud Franke, Brunhilde Dippel, Karl Dippel, Matthias Grebenstein, Ute Grebenstein, Chanty Grebenstein, Thomas Groß, Jürgen Hoffmann, Franz Klöckl, Frank Lengemann, Irene Ludwig, Edda Prinz, Jürgen Rath, Waltraud Reinbold, Gudrun Rode, Jörg Rode, Birgit Schaub, Karin Scheffer, Volker Siebert, Erika Strack, Britta Volker, Adrian Volker, Walter Wiederhold

10 Jahre aktive Mitarbeit im Verein:

Karl Heinz Metz, Wolfgang Dippel, Helio Zimmermann

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Landschaftspflege auf dem Heiligenberg (März'18)

Trotz eines eisigen Windes auf dem Berg fanden sich 6 Männer des Arbeitskreises bereit, den ersten Tag der Landschaftspflege für das Jahr 2018 durchzuführen. Auch wenn die Zahl der Getränkedosen zurückgegangen ist, gab es noch genügend weggeworfene Flaschen und Zigarettenschachteln einzusammeln. Auf dem Heiligenberg hat die Vermüllung der Landschaft keine Chance. Nach dem Einsatz gab es eine heiße Gulaschsuppe,  vorbereitet von Daria Clobes in der Vereinshütte.

Wir arbeiten für einen sauberen Heiligenberg!

 

Walter Clobes, Vorsitzender des Arbeitskreises

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Einladung zur Jahreshauptversammlung 2018

Der Heiligenbergverein lädt alle Mitglieder sehr herzlich ein zur

                     Jahreshauptversammlung

für Samstag, den 24. März 2018 um 14.00 Uhr

in die Gaststätte Gensunger Stuben –Olzenka - in Gensungen

Nach § 10 der Satzung wird hiermit die Tagesordnung bekanntgegeben:

1.    Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2.    Totenehrung

3.    Jahresberichte

-        Vorstand

-        Arbeitskreis

-        Wandersparte: Langstrecken-, Kurzstrecken- ,Jedermannwandergruppe

-        Kassenwart

4.    Aussprache über die Jahresberichte

5.    Bericht der Kassenprüfer

6.    Entlastung des Vorstandes

7.    Anträge

8.    Ehrungen

9.    Wahl eines stellvertretenden Kassenprüfers

10. Gäste haben das Wort

11.Schlusswort des Vorstandes

    Hannelore Mark            Dietmar Preiss

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Der Turm ist wieder offen! (14.1.2018)

Nach dem Dreikönigstag finden sich die Männer des Arbeitskreises auf dem Berg zusammen, um den beleuchteten Weihnachtsbaum abzubauen und den Turm wieder für die Besucher zu öffnen. Der Baum hatte dank einer doppelten Bespannung allen Winterstürmen widerstanden und treu seine Pflicht erfüllt. 10 Männer taten planmäßig ihre Arbeit, rollten die Lichterkette ein, lösten die Spannketten und -seile und entsorgten die Fichte.

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern allezeit eine gute Fernsicht von „Hessenlandes Krone“.

Verbunden war die  Aktion mit einer Entrümpelung von Hütte und Parkhotel-Garage, wo sich in den letzten Jahren allerlei Unnötiges angesammelt hatte. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer.

Walter Clobes, Vorsitzender des Arbeitskreises

7.1.2018

„Wir arbeiten für einen sauberen Heiligenberg!“

Das milde Wetter hatte diesmal wieder einige Mitbürger in der Silvesternacht auf den Heiligenberg gebracht, um das neue Jahr mit Feuerwerk zu begrüßen.

Deshalb hatte das erste „Aufräumkommando“ des Arbeitskreises zwei Müllsäcke mit den Resten der Raketen, einige leere Flaschen und eine leere Batterie abzutransportieren, um den Heiligenberg den nächsten Besuchern wieder sauber zu präsentieren

Der Turm wird am 8. Januar wieder geöffnet, wenn der beleuchtete Weihnachtsbaum abgebaut wird.

Auch der „Heldenhügel“ wurde vom Müll befreit. Beteiligt waren 3 Arbeitskräfte und Otto Wicke, der den Müll zum Bauhof bringt. Wir wünschen allen unseren Besuchern einen gesunden Aufstieg und einen herrlichen Ausblick vom Heiligenberg.

Walter Clobes, Vorsitzender des Arbeitskreises

Vereinstermine 2018

8.1. Weihnachtsbaum abbauen; Entrümpelungsaktion
20.1. Spinnstube
24.3. Jahreshauptversammlung
17.3. Landschaftspflege
12.8. Volkswanderung
22.9. Landschaftspflege
24.11. Weihnachtsbaum
2.12. Adventsfeier

Lichterglanz von den Burgen
Wieder Weihnachtsbaum auf dem Heiligenberg

Von Manfred Schaake; HNA 28. Nov. 2017
Gensungen/Felsberg. Burg Heiligenberg und die historische Felsburg im Edertal erstrahlen seit dem Samstag vor dem ersten Advent wieder im vorweihnachtlichen Lichterglanz – pünktlich zum Adventsmarkt der Vereinsgemeinschaft Felsberg auf dem Marktplatz und auf der Ritterstraße. 14 Mitglieder des Heiligenbergvereins Gensungen haben am vergangenen Samstag unter Leitung des Arbeitskreisvorsitzenden Walter Clobes den Weihnachtsbaum aufgestellt. In Felsberg ist diesmal nur die Spitze des Turms illuminiert. Anstelle einer Fichte sollte auf dem Burgkeller eine dem Baum nachempfundene Metallkonstruktion aufgestellt werden. Das aber war technisch nicht möglich.
Bis zum Heiligen Dreikönigstag, 6. Januar, wird die Weihnachtsbeleuchtung erstrahlen. Während dieser Zeit kann der knapp 400 Meter hoch gelegene Turm auf dem Heiligenberg nicht bestiegen werden. Die Felsburg ist erst ab Ostern sonn- und feiertags wieder geöffnet.
Seit mehr als 50 Jahren ist das Aufstellen der Weihnachtsbäume In Felsberg und Gensungen Tradition. Beim Heiligenbergverein sind Fritz Strack und Hermann Herwig – beide 79 Jahre alt – von Anfang an dabei. Jedes Jahr ist der letzte Arbeitsdienst im Jahr die Krönung des Engagements im Dienst des Denkmalschutzes – siehe Hintergrund. Vor genau 22 Jahren hat der heute 83-jährige Kurt Dippel den Tannenbaum erstmals mit einem Traktor auf den Heiligenberg gefahren. „All die Jahre davor haben ihn acht bis zehn Männer unter großen Anstrengungen auf die Burg getragen”, erinnert sich Ehrenvorsitzender Fritz Strack. Zu den „Zugpferden” gehörte auch Georg Hopf.
Der zeigte eines Tages seinem Nachbarn Kurt Dippel ein Foto von diesem Kraftakt. „Ich helfe Euch künftig mit dem Traktor”, versprach Kurt Dippel damals, erinnert sich sein Sohn Wolfgang.
Er hat die 7,50 Meter hohe Fichte vorigen Samstag im Markwald Beuerholz geschlagen und zusammen mit seinem Sohn Andreas auf die Burgwiese gefahren. In Gensungen halfen auch diesmal Mitglieder des Stammtisches „Die Bärenfänger”.
Für die Felsburg hat Arbeitskreismitglied Wolfgang Knaust aus 150 Kilogramm Eisen und 200 Glühbirnen eine sechs Meter hohe, baumähnliche Metallkonstruktion gebaut, die künftig eine Tanne ersetzen soll – aus Gründen der Arbeitserleichterung. Die 15 Helfer konnten den „Baum” allerdings nicht in Position bringen. „Aus technischen Gründen hat es leider nicht geklappt”, sagte Arbeitswart Erik Herzog beim Dank an alle. Die Konstruktion werde nunmehr modifiziert: „Wir schaffen auch den i-Punkt. Wir gehen jetzt ins Trainingslager und kommen gestärkt heraus. Nächstes Jahr kriegen wir das hin.”
 

Gleich ist es geschafft: Stolz ist die Mannschaft des Heiligenbergvereins Gensungen auch diesmal auf den Weihnachtsbaum auf dem Heiligenberg in 400 Metern Höhe. Das Team wird seit mehr als zehn Jahren vom Stammtisch „Die Bärenfänger” unterstützt. Fotos: Schaake

HINTERGRUND :
Zwei Preise für den Denkmalschutz

Der Burgverein Felsberg und der Heiligenbergverein Gensungen sind Träger des Hessischen Denkmalschutzpreises. Der Burgverein betreut seit seiner Gründung 1885 das staatseigene Baudenkmal Felsburg, der Heiligenberg ist im Eigentum des Schwalm-Eder-Kreises. Mitglieder des Burgvereins leisten jedes Jahr rund 1500 Arbeitsstunden. Der Heiligenbergverein hat den Denkmalschutzpreis vor zwei Jahren erhalten. Mitglieder haben allein in den vergangenen Jahren 11 773 Stunden im Dienst der Denkmalpflege geleistet. In diesem Jahr waren es laut Arbeitskreisleiter Walter Clobes etwa 80 Stunden.
Beide Vereine wurden übrigens von Forstmeister Karl Wilhelm Christian Faber (1824-1897) gegründet, Sohn des Metropolitans Karl Faber. Förster Faber sorgte dafür, dass der Heiligenberg – in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine kahle, steinige Kuppe – aufgeforstet wurde. Fabers Grab auf dem Felsberger Friedhof wird heute noch vom Burgverein gepflegt. (m.s.)

Mahnung zum Frieden

Die Sandtseinplatte mit dem Zitat des Heiligen Benedikt an der Ostmauer der Burg Heiligenberg