Aktuelles

Der neue Rundbrief (Nr. 61 Mai 2020) .

Darin steht u.a., dass vielleicht die Möglichkeit besteht, den Volkswandertag des Heiligenbergvereines am 09. August 2020 unter Beachtung aller Abstandsregeln durchzuführen. Einladung oder Absage werden ab Mitte Juli in den Felsberger Nachrichten veröffentlicht. Sollte die Volkswanderung stattfinden können, werden wieder zwei geführte Wanderungen angeboten. Die erste beginnt um 9.30 Uhr, die zweite, kürzere Tour um 10.00 Uhr jeweils an der Edderapotheke in Gensungen.
Ostergrüße
Der Vorstand des Heiligenbergvereins wünscht allen seinen Mitgliedern, Freunden und Förderern ein gesegnetes Osterfest. Leider können wir Ostern nicht wie gewohnt in der Gemeinschaft feiern und uns auch nicht zum Ostergottesdienst treffen. Aber wir können – bei hoffentlich schönem Wetter – einen Osterspaziergang machen und uns mit dem gebotenen Abstand „Frohe Ostern“ wünschen. Wir tun es auf diesem Wege und hoffen, dass unsere Verbundenheit hält und trägt, bis wir uns wieder persönlich treffen können.

Arbeitskreis:
Wir bemühen uns, die Mülleimer weiterhin zu leeren und den Heiligenberg sauber zu halten. Leider ist die Turmkasse im März aufgebrochen worden, aber nach Anbringung eines neuen Schlosses waren jetzt im April wieder einige Münzen drin. Wir danken allen Wanderern und Spaziergängern für Ihre Spende, die wir als Wertschätzung und Anerkennung für unsere Arbeit verstehen. Wenn Ihnen um den Heiligenberg etwas auffällt oder wenn Sie Beschädigungen an den Ruhebänken bemerken, dann sagen Sie uns bitte Bescheid – Telefon: 05662/ 408 80 55 – vielen DANK.
Liebe Heimat- und Wanderfreunde!
Die Jahreshauptversammlung (vormals für 28. März geplant) ist abgesagt.
Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben
Nach § 10 der Satzung ist als Tagesordnung geplant:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Totenehrung
3. Jahresberichte: Vorstand; Arbeitskreis; Wandersparten; Langstrecken-, Kurzstrecken-, Jedermann-Wandergruppe; Kassenwart
4. Aussprache über die Jahresberichte
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Entlastung des Vorstandes
7. Anträge
8. Ehrungen
9. Wahl eines Kassenprüfers und eines 2. Stellvertreters
10. Gäste haben das Wort
Hannelore Mark und Dietmar Preiss
Fünf „Felsberger“ auf dem Heiligenberg

Wenn Sie vier davon nicht kennen, liegt das daran, dass die Herren aus unserer Partnerstadt in der Schweiz sind. Mitte Januar besuchte eine Delegation aus der Partnerstadt Felsberg unsere Stadt. Sie hatten u.a. eine Führung auf dem Heiligenberg. Bürgermeister Steinmetz ergreift die Gelegenheit, den Gästen Ortsteile Felsbergs zu zeigen. Nur vom Heiligenberg ist das mit einem Rundblick möglich.


Rundwanderung im Melgershäuser Wald
(Langstreckenwandergruppe 12.1.2020)

Wir starteten um 9:00 Uhr am Gensunger Museum mit insgesamt 12 Personen unsere heutige 15 km lange Wanderung. Zunächst führten uns unsere Wanderführer Hannelore und Walter Mark an der Bahn entlang, Richtung Melgershäuser Wald. Im Gänsemarsch durchquerten wir eine schmale Autobahn-Unterführung. Der Zugang wurde durch Walter Mark bei der Vorwanderung „freigelegt“, ansonsten hätten wir diese Unterführung gar nicht nutzen können. Weiter ging es zum „Bucheneck Panorama“ – eine Sitzgruppe mit einem herrlichen Blick auf Melgershausen und Umgebung. Hier entstand auch unser heutiges Foto mit der Wandergruppe. Nachdem wir Melgershausen durchquerten, ging es weiter nach Heßlar zum Landgasthof Schwarz, wo wir schon erwartet wurden. Gut gestärkt ging es über unseren Hausberg zurück nach Gensungen.

Langstreckenwandergruppe 12.1.2020

Viele interessierte Gäste aus Felsberg, Gensungen, Melsungen und aus der Naumburger Gegend (Rund um die Weidelsburg) verfolgten am 8.1. 2020 ab 19h sehr aufmerksam den Bericht von Heinz Körner:
Der Heiligenberg bei Gensungen in den Jahren des Nationalsozialismus
Unser ZIBB (Zentrum Interkultureller Bildung und Begegung), wie der „Alte Bahnhof Gensungen“ nun genannt wird, war mit ca. 75 Personen bis auf den letzten Platz besetzt. Die einleitenden Worte übernahm der Ehrenvorsitzende Fritz Strack vom Heiligenbergverein. Viele Informationen, die Heinz Körner über einen längeren Zeitraum zusammengetragen hatte, wurden von ihm professionell vorgetragen und mit einer BeamerPräsentation unterstützt. Die ganze Präsentation kann man auch in einer Broschüre nachlesen, die bei dem Stadtarchiv Felsberg, Poststraße 8 in Gensungen, käuflich erworben werden kann.

Heinz Körner, Fritz Strack, Kornelia Dittmar und Klaus Winter vom Stadtarchiv
Heinz Körner trägt vor
die interessierten Besucher füllten das ZIBB

Der Heiligenberg bei Gensungen
in den Jahren des Nationalsozialismus

VORTRAG: HEINZ KÖRNER
8. JANUAR 2020, 19:00h
„Alter Bahnhof Gensungen“
Zur Ederau 2
Veranstalter:Stadtarchiv Felsberg Heiligenbergverein Gensungen e.V.

Langstreckenwanderung
Das Foto zeigt die Langstrecken-Wandergruppe am 8.12. ’19 bei einem Zwischenstopp auf der Kartause. Die Wanderung wurde von Heinz Inauen geführt und wir haben an diesem Tag rund 10 km zurückgelegt. Der Weg führte uns von Gensungen nach Beuern, über den Heiligenberg und dann zur Kartause. Hier hat uns Klaus Winter über das Leben auf der Kartause informiert. Dann wanderten wir zurück nach Gensungen und trafen uns in der Gaststätte Ederblick, um diesen Tag mit einem guten Essen abzuschließen.

Übrigens hängt der neue Langstreckenwander-Plan für 2020 auf der Seite oben unter Wandergruppen!

Weihnachten 19/20 (Bild: Erich Niemeyer)
Hand in Hand: auf dem Heiligenberg stellten in 400 Metern Höhe Mitglieder des Heiligenbergvereins Gensungen und des Stammtisches „Die Bärenfänger” eine sieben Meter hohe Fichte aus dem Markwald Beuerholz auf. Der Baum wurde erstmals mit neuen Spanngurten befestigt. Foto: Manfred Schaake
Der Baum steht!
Von den Mitgliedern des Heiligenbergvereins, verstärkt durch die Bärenfänger, konnte auch in diesem Jahr wieder der Weihnachtsbaum auf dem Heiligenberg errichtetet werden. Selten war so gutes Wetter, als der Baum mit Traktorfahrer Wolfgang Dippel die Burg erreichte. Günter Lück prüfte die Kantholzkonstruktion, über die der Baum nach oben gezogen wurde. Oben angekommen befestigten fleißige Hände die Beleuchtung und nun geht es ans Aufrichten. Kritisch beäugt von Manfred Schaake, der auch in diesem Jahr wieder das offizielle Bild geschossen hat. Der Weihnachtsbaum steht auf dem Heiligenberg und wird vom 1. Advent bis zum 6. Januar ins Tal leuchten – ein helles Licht in der Nacht in dunkler Zeit.

Aus dem Artikel „Lichterglanz von den Burgen Arbeitskreise installierten Weihnachtsbeleuchtung“
Von Manfred Schaake, 26.11.2019, FN 48 / 2019
1964 wurde auf dem Heiligenberg erstmals eine Tanne aufgestellt und mit elektrischen Lichtern bestückt, erinnert sich Fritz Strack (80), der Ehrenvorsitzende des Heiligenbergvereins. Er ist von Anfang an dabei und kann so manche Anekdote erzählen. „Früher haben acht bis zehn Männer den Baum auf die Burg getragen”, erinnert sich Strack, und er kennt noch all die kräftigen „Zugpferde”. Unter ihnen der damalige 2. Vorsitzende Georg Hopf. Dessen Nachbar Kurt Dippel zeigte er mal ein Foto von diesem Kraftakt, und der versprach: „Ich helfe Euch in Zukunft mit dem Traktor.” Das ist nun schon 23 Jahre her. Sohn Wolfgang Dippel und Jörg Döring haben diesmal eine sieben Meter hohe Fichte im Markwald Beuerholz geschlagen und auf die Burg gefahren. Von der Wiese aus muss der Baum dann noch mit viel Kraft auf dem Turm gehoben werden, der als „Hessenlandes Krone” bekannt ist. Bis zum 6. Januar muss man auf den Blick vom Turm aber verzichten. Auch diesmal war die bärenstarke Unterstützung des Stammtisches „Die Bärenfänger” gefragt. „Ohne unsere Bärenfänger geht es nicht”, sagt Fritz Strack.


Die Adventsfeier des Heiligenbergvereins fand am 01.12.2019 im Burghotel Heiligenberg statt!


Langstreckenwanderung
Am 10. November 2019 trafen wir uns in Gensungen und fuhren in Fahrgemeinschaften zum Rhündaer Sportplatz. Hier wanderten 13 Personen durch Rhünda und am Harler Berg entlang zum DGH in Harle, dort wurde ein Trinkpause eingelegt.
Danach ging es weiter durch den Ort. Am Friedhof bogen wir ab in Richtung Unshausen ab. Es war ein typischer Novembertag, bis Mittag war die Sicht durch Nebel eingeschränkt.

Nach einer Runde durch Unshausen, einige wollten Pilze auf einem Bauernhof holen, leider war der Verkauf an diesem Tag geschlossen, kehrten wir im Bistro 254 zum Mittagessen ein. Nach der Pause ging es, teilweise im Sonnenschein, weiter auf dem ‚SchwalmRadWeg‘ nach Harle. Hier überquerten wir erst die Bundesstraße, danach die Schwalm. Nach einer gewanderten Strecke von ca. 15,5 Kilometern erreichten wir wieder unsere Autos.

Es war ein schöner und gelungener Wandertag. Bis zum nächsten Wandertag am 8. Dezember 2019.
‚Frisch auf‘ | Wanderführer Erich Niemeyer & Edith Janßen

Der Rundbrief (Nr. 60 Okt 2019) .

Gensungen: 800 Jahre Kloster Kartause bei Gensungen – das war das Thema einer öffentlichen Führung, die am Samstag den 19. Oktober auf dem ehemaligen Klostergelände zwischen Gensungen und Heßlar stattfand.
Fritz Strack, Ehrenvorsitzender des Heiligenbergvereins Gensungen, berichtete über die Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters.
Auch das Bienenkundemuseum des Bezirksimkervereins Felsberg war geöffnet .
Wo einst die Nonnen lebten – Papst löste Nonnenkloster auf – Mönche lösten die Nonnen ab

Am 19. Oktober 2019 war Führung auf dem ehemaligen Kloster Kartause
Von Manfred Schaake:

Nach einem Großfeuer am 12. September 1957 blieben vom ehemaligen Kloster und der landwirtschaftlichen Hofanlage nur noch die Außenmauern der früheren Kirche und des Vorsteher-Hauses übrig, in dem einst der Prior, der männliche Vorsteher des Klosters, lebte. Im ehemaligen Priorat ist jetzt das Bienenkundemuseum untergebracht. Fritz Strack und Klaus Winter vom Stadtarchiv haben sich näher mit der Geschichte der Kartause befasst. Winter hatte bereits Anfang des Jahres mit einer Wanderung in das Leben der Nonnen auf dem Eppenberg eingeführt, die dort „nur“ 200 Jahre bleiben durften und dann von Kartäuser Mönchen aus Erfurt abgelöst wurden. Als Gründungstag gilt der 3. März 1219. Winter und Strack stützten sich unter anderem auf die Doktor-Arbeit von Gisela Heimerich aus Fulda aus dem Jahre 1979.
Die Erlaubnis, auf dem Eppenberg bei Gensungen eine Filialniederlassung anzulegen, erteilte Landgraf Hermann von Thüringen dem Propst Arnold vom Ahnaberg bei Kassel im Jahre 1217 während seines Aufenthaltes in der Stadt Münden. Grund und Boden für das Klostergelände gehörte der Abtei Hersfeld. Im Kloster Ahnaberg herrschte Platznot, und so wurde auf dem Eppenberg eine Filiale für zwölf Nonnen und eine Meisterin (Magistra) errichtet. Klaus Winter: „Am 3. März 1219 hat der Erzbischof von Mainz in einem Brief das Mutterkloster und ausdrücklich auch die Filiale auf dem Eppenberg unter Schutz gestellt.“ Trotzdem blieb die Filiale fortan streng an das Mutterkloster gebunden, hat Winter herausgefunden: „So gab es die Verpflichtung, den Probst vom Ahnaberg jährlich vier Mal für einen Tag und zwei Nächte aufzunehmen und standesgemäß zu bewirten.
Außerdem hatten ihm die Nonnen ein Pferd oder Geld zu stellen für die jährliche Reise zum Generalkonvent des Ordens in Premontré in Nordfrankreich.“ Berichtet wird, so Klaus Winter, dass dem Landgrafen der Lebenswandel der frommen Frauen nicht gefallen habe: Aber diese waren wohl zu selbständig und selbstbewusst geworden. Sogar einen Prozess gegen den Landgrafe hätten sie angestrengt.“ Auf Betreiben des Landgrafen von Hessen habe der Papst im 15. Jahrhundert das Nonnenkloster auf dem Eppenberg aufgehoben und die Mönche des Karthäuser Ordens aus Erfurt dort eingesetzt. Die blieben dann bis zur Reformation in Hessen 1527. Winter: „Sie konnten sich danach frei entscheiden, ob sie zu dem neuen Glauben übertreten oder in andere Klöster wechseln oder ganz aus dem strengen Klosterleben ausscheiden wollten.“

HINTERGRUND Keine Pläne überliefert Zu keiner Epoche habe es nach Angaben von Klaus Winter vom Felsberger Stadtarchiv Pläne oder auch nur Skizzen vom Stift Eppenberg oder Kloster Kartause gegeben. Bekannt sei dagegen, dass die hessischen Landgrafen das Kloster nach dessen Aufhebung mehrfach umgebaut hätten. Die Historikerin Dr. Gisela Heimrich schreibt bereits 1979. „Kein Bauplan, keine Beschreibung der Stiftsbauten und keine Abbildung aus der Frühzeit Eppenbergs sind überliefert worden. Grabungen haben bisher nicht stattgefunden.“ Würden die verschütteten Mauerreste einmal freigelegt, wären Überraschungen ganz sicher, meint Winter. Nach den Worten von Fritz Strack vom Heiligenbergverein weiß auch niemand, wo sich der Friedhof des Klosters befunden hat. m.s.

siehe auch den Artikel in den Felsberger Nachrichten 10 / 2019 .

Hochzeit auf dem Heiligenberg

Bei traumhaften Sonnenschein gaben sich am 21. September 2019 Caro Barthel-Meyer und Patrick Barthel aus Malsfeld auf dem Heiligenberg das JA-Wort. Es war der Wunsch des Bräutigams auf dem Heiligenberg mit seiner geliebten Caro den Bund fürs Leben zu schließen, da er mit dem Heiligenberg viele schöne Kindheitserinnerungen verbindet. Oft war er hier oben mit seiner Oma und der Heiligenberg bedeutet für ihn: Heimat.
Nachdem der Heiligenbergverein zugestimmt hatte, nahm den Frischvermählten eine freie Rednerin das Trauversprechen vor der Familie und den Freunden ab.

Der Heiligenbergverein gratuliert ganz herzlich und wünscht ihnen eine glückliche gemeinsame Zukunft.
21.September 2019
Aktion Saubere Landschaft um und am Heiligenberg
Auch am 21.September 2019 haben sich wieder einige Mitglieder des Heiligenbergvereins gebückt für die Umwelt: Fritz Strack, Dietmar Preiß, Walter Clobes, Walter Mark, Dieter Schmidt, Otto Wicke haben aufgesammelt, was andere rund um den Heiligenberg weggeschmissen haben. Die Ausbeute war erfreulicher Weise nicht sehr groß, könnte aber noch kleiner sein, wenn wir es mit dem Schutz unserer Umwelt noch ernster nähmen. Die Foto-Dokumentation hat wieder in bewährter Weise Herta Clobes gemacht und zusammen mit Daria Clobes und ihrem Freund für eine leckere Gulasch-Suppe in der Heiligenberg-Hütte gesorgt. Danke!
gebückt für Umwelt
und dann auch gefachsimpelt.

Wanderung vom 15. September 2019 (Langstreckenwandergruppe)
Unsere Septemberwanderung führte uns diesmal in den nördlichen Kaufunger Wald. Elf Wanderinnen und Wanderer starteten bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen vom Wanderparkplatz Rinderstall zu einer Rundwanderung auf breiten Forstwegen. Dabei durchquerten wir auf einem Bohlenweg das Hochmoor im Naturschutzgebiet Hühnerfeld. Allerdings war von den versprochenen fleischfressenden Pflanzen nichts zu sehen. Der Klimawandel macht sich nicht nur in den Fichtenwäldern sondern auch hier bemerkbar. Nach dem wir noch einen „Ameisenpfad“ durchwandert hatten, kehrten wir zur Rast im Rinderstall zu Kaffee und Kuchen ein.
Wanderführer Heinz Inauen


Günter Lück und unser Wanderführer: Heinz Inauen

Am 11. 08.19 fand der jährliche Volkswandertag des Heiligenbergvereines Gensungen statt.
Zwei Wandergruppen starteten um 9:30/10:00 Uhr bei herrlichem Wetter auf den Weg zum Hausberg von Gensungen, um sich dann mit einer geräucherten Forelle, einem „Gensunger“ (ein Burger) oder einer leckeren Bratwurst zu stärken. Hannelore Mark begrüßte Wanderer und Gäste, Franz Knarr sorgte für die musikalische Unterhaltung mit seinem Akkordeon.

Dietmar Preiss begeisterte die kleinen Gäste mit einem Theaterstück über einen kleinen blauen Wal, der das Wasser suchte. Ihm war nicht bewusst, dass er darin schon immer lebte.

Ein weiteres Highlight war dann der Kontakt mit Alpakas und Lamas, die von den Kleinen, aber auch von den Erwachsenen gestreichelt und an der Leine nach oben auf den Heiligenberg geführt wurden. Der Besitzer, Herr Gerhard Ringk aus Berndshausen, erzählte über seine Arbeit mit den Tieren und beantwortete alle Fragen.

Alle waren sich einig: Ein gelungener Volkswandertag 2019!

Und vorher wurde natürlich gemäht. Ein Dank an die Mähmannschaft!

Mäheinsatz auf dem HEILIGENBERG
Trotz des trockenen Wetters sind Gras und Kraut auf dem Heiligenberg so gut gewachsen, dass teilweise die vielen Sitzgelegenheiten auf der Burg völlig überwuchert waren. Dank des Motorsenseneinsatzes von Jörg Döring, Helmut Pfannkuch, Jörg Schnitzerling und anderer ehrenamtlicher Helfer konnte wieder ein einladender Zustand hergestellt werden. Jetzt lässt es sich wieder gut sitzen und eventuell auch picknicken. Abfallbehälter gibt es auch reichlich, die jetzt regelmäßig von Klaus Wiederhold geleert werden. Die Arbeitskreisleute des Heiligenbergvereins bemühen sich, die Burganlage ordentlich und sauber zu erhalten. Alle Besucherinnen und Besucher werden gebeten, ihren Beitrag zu leisten, dass das auch so bleibt.


Möchten Sie auch Mitglied des heiligenbergvereins Gensungen e.V. werden? Schauen Sie sich hier die Beitrittserklärung an.